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Springen

Während das Zugboot in gerader Linie durch die Bootsgasse der Sprungstrecke fährt, "schleudert" der Läufer hinter dem Boot, um vor Erreichen der Sprungschanze auf eine möglichst hohe Eigengeschwindigkeit zu kommen. Stets durch die Leine mit dem Boot verbunden, überfährt der Springer in der Diagonalen die Schanze und springt an deren Oberkante ab. Nach dem Aufsetzen auf dem Wasser muß er noch 100 Meter auf mindestens 1 Ski weiterfahren, damit der Sprung gewertet wird. Jeder Teilnehmer hat 3 Wertungssprünge.
Das Boot passiert die Schanze in einem Abstand zwischen 14 und 19 m. Der genaue Abstand innerhalb dieser Toleranz kann von dem Springer selbst gewählt werden;


Die maximale Bootsgeschwindigkeit beim Springen beträgt 57 km/h für die Herren und 48 km/h für die Damen. Es steht dem Springer jedoch frei, mit einer geringeren Bootsgeschwindigkeit zu springen. Die Leinenlänge beträgt sowohl für die Herren als auch für die Damen 23 Meter.
Von einem Messpunkt, dessen Standort in Bezug zur Schanze kalibriert wird, wird der Aufsprungpunkt des Springers (Mittelpunkt der konzentrischen Wellen) mit Messsystem (Video, Messung per EDV) anvisiert.

Offizieller Sprungkurs